Kurt Oesterle - Journalist und Schriftsteller



1955 in Oberrot/Nordwürttemberg geboren, studierte Literatur, Geschichte und Philosophie, Dr. phil., Zeitungsjournalist von 1988 bis 2009 insbesondere für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und beim Schwäbischen Tagblatt, Tübingen.

Von 1996 bis 2010 mehrere Gedichtinterpretationen in Marcel Reich-Ranitzkys "Frankfurter Anthonologie" in der FAZ.

Monographien über die Schriftsteller Wolfgang Koeppen und Peter Weiss (die 1989 zuerst erschienene Doktorarbeit über die "Ästhetik des Widerstands" kann beim Verfasser bezogen werden). Essays u.a. zu Schiller und Uhland ("Ich hatt' einen Kameraden"), wofür er 1997 den Theodor-Wolff-Preis erhielt.

1995 erschien von ihm der Band "Nordwand und Todeskurve", zwei Sportgeschichten, zwei Sportlerporträts aus der deutschen Nachkriegszeit.
Neuauflage 2008: Mordwand und Todeskurve

Der Roman "Der Fernsehgast oder wie ich lernte die Welt zu sehen" erschien im Jahre 2002. Das Buch wurde noch im selben Jahr mit dem Berthold-Auerbach-Preis ausgezeichnet und von der Darmstädter Jury zum Buch des Monats gewählt.

"Stammheim. Die Geschichte des Vollzugsbeamten Horst Bubeck" erschien im Jahre 2003.

Kurt Oesterle lebt in Tübingen

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